Die MINT-Region Bayreuth ist von 16 Pilotregionen, die sich an der deutschlandweiten Qualitätsoffensive bei MINT-Einrichtungen beteiligt.

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Mit dem „Orientierungsrahmen zur wirkungsvollen Arbeit außerschulischer MINT-Initiativen“ gibt es erstmalig ein Instrument, mit dem zielgerichtet die eigenen Aktivitäten überprüft und maßgeblich verbessert werden können. Für die MINT-Region Bayreuth betreut Markus Lenk gemeinsam mit den beiden MINT-Managern Matthias Mörk und Eva Rundholz das Projekt vor Ort. „Mit Markus Lenk haben wir hier den idealen Projektverantwortlichen gefunden, der sowohl als MINT-Lehrer am GCE in Bayreuth wertvolle Erfahrungen gesammelt hat, als auch als Koordinator bei der KulturServiceStelle des Bezirks Oberfranken“, so Matthias Mörk von der Wirtschaftsförderung.

Insgesamt nutzen mit dem Spielmobil/wundersam anders, dem TAO-Schülerforschungszentrum Oberfranken, dem Fachkräftemanagement der Stadt Bayreuth, dem Goldbergbaumuseum Goldkronach, dem Fränkische Schweiz-Museum Tüchersfeld sowie dem LBV-Umweltschutzinformationszentrum Lindenhof gleich sechs Einrichtungen dieses Angebot in der Pilotphase.

Los gehts mit einem ersten Einstiegs-Workshop Ende September, ehe dann die teilnehmenden Akteure in ihren Einrichtungen in die Analyse gehen.

Die MINT-Qualitätsoffensive ist eine Initiative des Nationalen MINT Forums e.V. und seiner Mitgliedsorganisationen Deutsche Telekom Stiftung, Joachim Herz Stiftung, Körber-Stiftung, Siemens Stiftung, Stifterverband und Stiftung Haus der kleinen Forscher. Sie wird gefördert durch die aqtivator gGmbH. Die operative Umsetzung liegt bei der Körber-Stiftung.

Banner mit den Logos der Förderer

Bayreuth #greatplace2brain

Bild: © Körber-Stiftung

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